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	<title>mensch &#38; chance</title>
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	<description>Persoenlichkeitscoaching fur Privatleben und Karriere</description>
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		<title>Mr. Microphone meets Super-Communicator</title>
		<link>http://mensch-chance.de/blog/mr-microphone-meets-super-communicator</link>
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		<pubDate>Tue, 19 May 2009 07:27:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Väth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcasts]]></category>
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		<description><![CDATA[



Heute morgen auf dem Bahnhofsklo hatte ich Gelegenheit, eine Unterhaltung zwischen dem Radio-Giganten Mr. Microphone und dem Super-Communicator zu belauschen:
MM: Hey, Big S, du siehst sauer aus. Was ist los, Mann?
SC: Du kennst mich, Micro. Ich bin immer unterwegs, hab&#8217; den Finger am Puls des Geschehens. Gestern war ich auf XING.
MM: XING?
SC: Na, du wei&#223;t [...]


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<p><img style="margin:0 10px 10px 0;" title="Mr. Microphone" src="http://mensch-chance.de/galladorn/wp-content/uploads/2009/05/mr_micro.jpg" alt="Cartoon-Figur Mr. Microphone" width="200" height="304" align="left" /></p>
<p>Heute morgen auf dem Bahnhofsklo hatte ich Gelegenheit, eine Unterhaltung zwischen dem Radio-Giganten <strong>Mr. Microphone</strong> und dem <strong>Super-Communicator</strong> zu belauschen:</p>
<p><strong>MM</strong>: Hey, Big S, du siehst sauer aus. Was ist los, Mann?</p>
<p><strong>SC</strong>: Du kennst mich, Micro. Ich bin immer unterwegs, hab&#8217; den Finger am Puls des Geschehens. Gestern war ich auf <a href="http://www.xing.com" target="_blank">XING</a>.</p>
<p><strong>MM</strong>: XING?</p>
<p><strong>SC</strong>: Na, du wei&#223;t schon; diese Business Community. Wie <a href="http://www.linkedin.com" target="_blank">LinkedIn</a>, nur mit richtigem Satzbau. Kontakte, Foren, Diskussionen. Du wei&#223;t schon, das &#252;bliche halt. Naja, jedenfalls, gestern lass ich eine Suche laufen f&#252;r einen Freund. Nichts Gro&#223;es, man nennt das wohl &#8220;Zielgruppe&#8221;. Klein, aber fein, wenn du verstehst, was ich meine: Personalleiter.</p>
<p><strong>MM</strong>: Und? war keiner zu finden, oder?</p>
<p><strong>SC</strong>: Schwierig zu sagen, Micro. Sie waren da, und doch auch nicht. Ich meine, fast 80% hatten nicht mal ein Foto von sich. Ich steh&#8217; auf Fotos, Micro. Ich brauch&#8217; das einfach. Auch sonst war da fast nichts. Keine Interessen, nicht, was Sie suchen oder bieten. Einfach mal registriert und ab ins Nirvana.</p>
<p><strong>MM</strong>: Na, die haben wahrscheinlich Besseres zu tun als bei XING rumzuh&#228;ngen. Vielbesch&#228;ftigte Leute.</p>
<p><strong>SC</strong>: Na klar, und die wollen auch nicht zugeballert werden. Trotzdem kommt es mir irgendwie inkonsequent vor. Ich meine, das ist, als ob ich auf eine Party gehe und mich dann in die Ecke stelle &#8211; mit dem Kopf zur Wand. Manche haben sich da verbunkert wie Fort Knox: kein Foto, keine angezeigte Aktivit&#228;t, Ansprache &#252;ber Nachrichten untersagt, keine Interessensgebiete oder bevorzugten Gespr&#228;chsthemen, gar nichts.</p>
<p><strong>MM</strong>: Okay, Big S, ich hab&#8217;s kapiert. Aber das gibt&#8217;s doch oft. Warum regt dich das gerade bei Personalern auf?</p>
<p><strong>SC</strong>: Weil das die Leute sind, die etwas von menschlicher Kommunikation und Pr&#228;sentation verstehen sollten. Das ist doch Image-Bildung, Mann. Diese Leute sind das Aush&#228;ngeschild des Unternehmens, Schnittstelle zu Bewerbern, Entlassenen, Betriebsrat etc.</p>
<p><strong>MM</strong>: Was w&#252;rdest du ihnen denn raten, Big S?</p>
<p><strong>SC</strong>: Be brave. Ihr seid das Gesicht, Mann. Gerade f&#252;r solche Sachen wie XING und Web 2.0 gilt: Love it or leave it. Was anderes macht keinen Sinn. Na, was soll&#8217;s. Holen wir uns noch &#8216;nen Kaffee.</p>
<p>&copy;2010 <a href="http://mensch-chance.de">mensch &amp; chance</a>. All Rights Reserved.</p>.
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&lt;p&gt;&lt;img style=&quot;margin:0 10px 10px 0;&quot; title=&quot;Mr. Microphone&quot; src=&quot;http://mensch-chance.de/galladorn/wp-content/uploads/2009/05/mr_micro.jpg&quot; alt=&quot;Cartoon-Figur Mr. Microphone&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;304&quot; align=&quot;left&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Heute morgen auf dem Bahnhofsklo hatte ich Gelegenheit, eine Unterhaltung zwischen dem Radio-Giganten &lt;strong&gt;Mr. Microphone&lt;/strong&gt; und dem &lt;strong&gt;Super-Communicator&lt;/strong&gt; zu belauschen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;MM&lt;/strong&gt;: Hey, Big S, du siehst sauer aus. Was ist los, Mann?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;SC&lt;/strong&gt;: Du kennst mich, Micro. Ich bin immer unterwegs, hab’ den Finger am Puls des Geschehens. Gestern war ich auf &lt;a href=&quot;http://www.xing.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;XING&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;MM&lt;/strong&gt;: XING?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;SC&lt;/strong&gt;: Na, du weißt schon; diese Business Community. Wie &lt;a href=&quot;http://www.linkedin.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;LinkedIn&lt;/a&gt;, nur mit richtigem Satzbau. Kontakte, Foren, Diskussionen. Du weißt schon, das übliche halt. Naja, jedenfalls, gestern lass ich eine Suche laufen für einen Freund. Nichts Großes, man nennt das wohl “Zielgruppe”. Klein, aber fein, wenn du verstehst, was ich meine: Personalleiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;MM&lt;/strong&gt;: Und? war keiner zu finden, oder?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;SC&lt;/strong&gt;: Schwierig zu sagen, Micro. Sie waren da, und doch auch nicht. Ich meine, fast 80% hatten nicht mal ein Foto von sich. Ich steh’ auf Fotos, Micro. Ich brauch’ das einfach. Auch sonst war da fast nichts. Keine Interessen, nicht, was Sie suchen oder bieten. Einfach mal registriert und ab ins Nirvana.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;MM&lt;/strong&gt;: Na, die haben wahrscheinlich Besseres zu tun als bei XING rumzuhängen. Vielbeschäftigte Leute.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;SC&lt;/strong&gt;: Na klar, und die wollen auch nicht zugeballert werden. Trotzdem kommt es mir irgendwie inkonsequent vor. Ich meine, das ist, als ob ich auf eine Party gehe und mich dann in die Ecke stelle – mit dem Kopf zur Wand. Manche haben sich da verbunkert wie Fort Knox: kein Foto, keine angezeigte Aktivität, Ansprache über Nachrichten untersagt, keine Interessensgebiete oder bevorzugten Gesprächsthemen, gar nichts.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;MM&lt;/strong&gt;: Okay, Big S, ich hab’s kapiert. Aber das gibt’s doch oft. Warum regt dich das gerade bei Personalern auf?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;SC&lt;/strong&gt;: Weil das die Leute sind, die etwas von menschlicher Kommunikation und Präsentation verstehen sollten. Das ist doch Image-Bildung, Mann. Diese Leute sind das Aushängeschild des Unternehmens, Schnittstelle zu Bewerbern, Entlassenen, Betriebsrat etc.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;MM&lt;/strong&gt;: Was würdest du ihnen denn raten, Big S?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;SC&lt;/strong&gt;: Be brave. Ihr seid das Gesicht, Mann. Gerade für solche Sachen wie XING und Web 2.0 gilt: Love it or leave it. Was anderes macht keinen Sinn. Na, was soll’s. Holen wir uns noch ‘nen Kaffee.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;©2010 &lt;a href=&quot;http://mensch-chance.de&quot;&gt;mensch &amp; chance&lt;/a&gt;. All Rights Reserved.&lt;/p&gt;.
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Heute morgen auf dem Bahnhofsklo hatte ich Gelegenheit, eine Unterhaltung zwischen dem Radio-Giganten Mr. Microphone und dem Super-Communicator zu belauschen:
MM: Hey, Big S, du siehst sauer aus. Was ist los, Mann?
SC: Du kennst mich, Micro. [...]</itunes:subtitle>
<itunes:author>Markus Vath</itunes:author>
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		<title>Jeder Mensch ist ein wundervoller Gedanke Gottes</title>
		<link>http://mensch-chance.de/blog/jeder-mensch-ist-ein-wundervoller-gedanke-gottes</link>
		<comments>http://mensch-chance.de/blog/jeder-mensch-ist-ein-wundervoller-gedanke-gottes#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 10:16:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Väth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Burnout]]></category>
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		<description><![CDATA[



Daran musste ich heute denken, als ich in N&#252;rnberg unterwegs war. Ich sehe in die Gesichter der Leute und &#252;berlege: &#8220;Hinter jedem steckt eine Geschichte, ein Schicksal. Soviele Erlebnisse, soviele F&#228;higkeiten. Und jeder ist verschieden.&#8221;
Man nimmt an, dass es unter den 6 Milliarden Menschen auf unserem Planeten keine 2 Menschen mit identischen Fingerabdr&#252;cken gibt! Und [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Daran musste ich heute denken, als ich in N&#252;rnberg unterwegs war. Ich sehe in die Gesichter der Leute und &#252;berlege: &#8220;Hinter jedem steckt eine Geschichte, ein Schicksal. Soviele Erlebnisse, soviele F&#228;higkeiten. Und jeder ist verschieden.&#8221;</p>
<p>Man nimmt an, dass es unter den 6 Milliarden Menschen auf unserem Planeten keine 2 Menschen mit identischen Fingerabdr&#252;cken gibt! Und genauso ist der &#8220;Fingerabdruck der Seele&#8221; einmalig.</p>
<p>Unsere Einmaligkeit und Sinnhaftigkeit wird uns nur selten bewusst. Im Coaching kommen manchmal Menschen zu mir, die sehr traurig sind und sich nicht geliebt f&#252;hlen. Einige haben schon von ihren Eltern zu h&#246;ren bekommen, dass sie &#8220;ungewollte Kinder&#8221; waren. Was f&#252;r Wunden da geschlagen werden! Leicht f&#252;hlt man sich in der Kindheit und sp&#228;ter wertlos, wird depressiv oder versucht, sich, den Eltern oder der Welt ein Leben lang zu beweisen, wie wertvoll man doch ist &#8211; und f&#252;hlt doch immer diesen Schmerz, dieses Nicht-gewollt-sein von wichtigen Personen (meist den Eltern). Diesen Verlust an Urvertrauen k&#246;nnen manche nicht kompensieren.</p>
<p>Solchen Menschen hilft der Gedanke, dass jenseits unserer menschlichen Existenz ein Sinn ist, ein Angenommensein, wo unsere Leistung unwichtig ist. Beispielhaft daf&#252;r ist die christliche Botschaft, die den Menschen zuruft: Gott liebt dich, bedingungslos! Das ist jedenfalls mein Verst&#228;ndnis von Christentum. Egal, welche Wunden dir im Leben geschlagen werden. Da gibt es einen sch&#246;nen Spruch: Du kannst nie tiefer fallen als in Gottes Hand.</p>
<p>Ich w&#252;nsche Ihnen, liebe Leser, dass Sie Ihr ganz individuelles Angenommensein finden, das Sie durch Ihr Leben tr&#228;gt.</p>
<p>&copy;2010 <a href="http://mensch-chance.de">mensch &amp; chance</a>. All Rights Reserved.</p>.
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</ol></p>]]></content:encoded>
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&lt;p&gt;Daran musste ich heute denken, als ich in Nürnberg unterwegs war. Ich sehe in die Gesichter der Leute und überlege: “Hinter jedem steckt eine Geschichte, ein Schicksal. Soviele Erlebnisse, soviele Fähigkeiten. Und jeder ist verschieden.”&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Man nimmt an, dass es unter den 6 Milliarden Menschen auf unserem Planeten keine 2 Menschen mit identischen Fingerabdrücken gibt! Und genauso ist der “Fingerabdruck der Seele” einmalig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unsere Einmaligkeit und Sinnhaftigkeit wird uns nur selten bewusst. Im Coaching kommen manchmal Menschen zu mir, die sehr traurig sind und sich nicht geliebt fühlen. Einige haben schon von ihren Eltern zu hören bekommen, dass sie “ungewollte Kinder” waren. Was für Wunden da geschlagen werden! Leicht fühlt man sich in der Kindheit und später wertlos, wird depressiv oder versucht, sich, den Eltern oder der Welt ein Leben lang zu beweisen, wie wertvoll man doch ist – und fühlt doch immer diesen Schmerz, dieses Nicht-gewollt-sein von wichtigen Personen (meist den Eltern). Diesen Verlust an Urvertrauen können manche nicht kompensieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Solchen Menschen hilft der Gedanke, dass jenseits unserer menschlichen Existenz ein Sinn ist, ein Angenommensein, wo unsere Leistung unwichtig ist. Beispielhaft dafür ist die christliche Botschaft, die den Menschen zuruft: Gott liebt dich, bedingungslos! Das ist jedenfalls mein Verständnis von Christentum. Egal, welche Wunden dir im Leben geschlagen werden. Da gibt es einen schönen Spruch: Du kannst nie tiefer fallen als in Gottes Hand.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich wünsche Ihnen, liebe Leser, dass Sie Ihr ganz individuelles Angenommensein finden, das Sie durch Ihr Leben trägt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;©2010 &lt;a href=&quot;http://mensch-chance.de&quot;&gt;mensch &amp; chance&lt;/a&gt;. All Rights Reserved.&lt;/p&gt;.
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&lt;/ol&gt;&lt;/p&gt;</itunes:summary>
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Daran musste ich heute denken, als ich in Nürnberg unterwegs war. Ich sehe in die Gesichter der Leute und überlege: “Hinter jedem steckt eine Geschichte, ein Schicksal. Soviele Erlebnisse, soviele Fähigkeiten. Und jeder ist [...]</itunes:subtitle>
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		<title>Halten Sie an Ihren Tr&#228;umen fest?</title>
		<link>http://mensch-chance.de/blog/halten-sie-an-ihren-traeumen-fest</link>
		<comments>http://mensch-chance.de/blog/halten-sie-an-ihren-traeumen-fest#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2009 07:45:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Väth</dc:creator>
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Neulich habe ich &#252;ber meine Tr&#228;ume nachgedacht. Was sie mir bedeuten, welche ich verwirklicht habe. Der Volksmund sagt: &#8220;Tr&#228;ume sind Sch&#228;ume&#8221;. Das finde ich ganz und gar nicht. Tr&#228;ume brauchen wir wie die Luft zum Atmen. Sie geben uns Hoffnung, stiften Sinn in unserem Leben.
Jeder Mensch hat Tr&#228;ume. Die einen mehr, die anderen weniger. Die [...]


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</ol>]]></description>
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<p>Neulich habe ich &#252;ber meine Tr&#228;ume nachgedacht. Was sie mir bedeuten, welche ich verwirklicht habe. Der Volksmund sagt: &#8220;Tr&#228;ume sind Sch&#228;ume&#8221;. Das finde ich ganz und gar nicht. Tr&#228;ume brauchen wir wie die Luft zum Atmen. Sie geben uns Hoffnung, stiften Sinn in unserem Leben.</p>
<p>Jeder Mensch hat Tr&#228;ume. Die einen mehr, die anderen weniger. Die einen wissen um sie, die anderen haben sie begraben &#8211; unter Ladungen von &#8220;Sachzw&#228;ngen&#8221;, Entt&#228;uschungen und Traditionen. Tr&#228;ume sind wichtige Bausteine f&#252;r ein Coaching. Sie sagen uns, was wir tun wollen, wer wir sein wollen. Durch den ganzen Alltagsdunst hindurch schimmert eine Vision, vibrieren geheime W&#252;nsche, von denen wir wissen, dass sie sich so verdammt richtig anf&#252;hlen. Warum folgen wir ihnen nicht? Weil uns &#8220;Pflichten&#8221; halten, weil wir uns den verwirklichten Traum schlicht nicht vorstellen k&#246;nnen? Coaching kann helfen, Tr&#228;ume zu verwirklichen. Durch Hinterfragen des Wunsches. Durch genaue Zielsetzungen. Durch Planung von Schritten, wie Sie das Ziel erreichen k&#246;nnen.</p>
<p>Ein gutes Werkzeug hierf&#252;r ist die &#8220;Walt-Disney-Methode&#8221;. Walt Disney hatte beim Erfinden von neuen Figuren und Scripts drei R&#228;ume:</p>
<ul>
<li>Den des <strong>Tr&#228;umers</strong>. Hier wurde frei phantasiert und mal richtig gesponnen. Man fragte nicht nach Umsetzung oder Hindernissen. Hier war nur Kreativit&#228;t gefragt.</li>
<li>Den Raum des <strong>Machers</strong>. Hier ging man dynamisch ran und sagte: Was k&#246;nnen wir tun, damit wir die Ideen umsetzen? Welche Pl&#228;ne, konkreten Ziele und Strategien k&#246;nnen wir entwickeln?</li>
<li>Erst dann kam der Raum des <strong>Kritikers</strong>. Aber auch nicht in seiner destruktiven Form, sondern eher als Berater. Hindernisse aufzeigen, um sie zu umschiffen, nicht um an ihnen zu zerschellen.</li>
</ul>
<p>Wenn ich mit Menschen an ihrer Berufung und ihren Tr&#228;umen arbeite, setze ich gerne dieses Tool ein. Wir sind es gewohnt, sofort vom Traum-Raum in den Kritiker-Raum zu springen. Wir werden schon so erzogen; in der Schule zum Beispiel geht es um nichts anderes als um die eigenen Fehler. Wir haben viel zu oft eigene Schw&#228;chen und situative Hindernisse im Blick, nicht unsere &#8220;Macher&#8221;-M&#246;glichkeiten.</p>
<p>Dieses Muster wird im Coaching durchbrochen. Ich rolle nicht mit den Augen, wenn Sie von Ihren Tr&#228;umen erz&#228;hlen, sage nicht: &#8220;Was f&#252;r ein weltfremdes Gerede!&#8221; oder &#8220;Das schaffen Sie sowieso nicht!&#8221; Ich nehme Sie und Ihre Tr&#228;ume ernst. Fragen Sie sich selbst:</p>
<ul>
<li>Welche Tr&#228;ume habe ich?</li>
<li>Welche davon habe ich verwirklicht?</li>
<li>Welche abgeschrieben?</li>
<li>Was hindert mich eigentlich , meine Tr&#228;ume wahr werden zu lassen?</li>
</ul>
<p>Was ist <span style="text-decoration: underline;">Ihre</span> Erfahung mit den eigenen Tr&#228;umen?</p>
<p>&copy;2010 <a href="http://mensch-chance.de">mensch &amp; chance</a>. All Rights Reserved.</p>.
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&lt;p&gt;Neulich habe ich über meine Träume nachgedacht. Was sie mir bedeuten, welche ich verwirklicht habe. Der Volksmund sagt: “Träume sind Schäume”. Das finde ich ganz und gar nicht. Träume brauchen wir wie die Luft zum Atmen. Sie geben uns Hoffnung, stiften Sinn in unserem Leben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jeder Mensch hat Träume. Die einen mehr, die anderen weniger. Die einen wissen um sie, die anderen haben sie begraben – unter Ladungen von “Sachzwängen”, Enttäuschungen und Traditionen. Träume sind wichtige Bausteine für ein Coaching. Sie sagen uns, was wir tun wollen, wer wir sein wollen. Durch den ganzen Alltagsdunst hindurch schimmert eine Vision, vibrieren geheime Wünsche, von denen wir wissen, dass sie sich so verdammt richtig anfühlen. Warum folgen wir ihnen nicht? Weil uns “Pflichten” halten, weil wir uns den verwirklichten Traum schlicht nicht vorstellen können? Coaching kann helfen, Träume zu verwirklichen. Durch Hinterfragen des Wunsches. Durch genaue Zielsetzungen. Durch Planung von Schritten, wie Sie das Ziel erreichen können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein gutes Werkzeug hierfür ist die “Walt-Disney-Methode”. Walt Disney hatte beim Erfinden von neuen Figuren und Scripts drei Räume:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Den des &lt;strong&gt;Träumers&lt;/strong&gt;. Hier wurde frei phantasiert und mal richtig gesponnen. Man fragte nicht nach Umsetzung oder Hindernissen. Hier war nur Kreativität gefragt.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Den Raum des &lt;strong&gt;Machers&lt;/strong&gt;. Hier ging man dynamisch ran und sagte: Was können wir tun, damit wir die Ideen umsetzen? Welche Pläne, konkreten Ziele und Strategien können wir entwickeln?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Erst dann kam der Raum des &lt;strong&gt;Kritikers&lt;/strong&gt;. Aber auch nicht in seiner destruktiven Form, sondern eher als Berater. Hindernisse aufzeigen, um sie zu umschiffen, nicht um an ihnen zu zerschellen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Wenn ich mit Menschen an ihrer Berufung und ihren Träumen arbeite, setze ich gerne dieses Tool ein. Wir sind es gewohnt, sofort vom Traum-Raum in den Kritiker-Raum zu springen. Wir werden schon so erzogen; in der Schule zum Beispiel geht es um nichts anderes als um die eigenen Fehler. Wir haben viel zu oft eigene Schwächen und situative Hindernisse im Blick, nicht unsere “Macher”-Möglichkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dieses Muster wird im Coaching durchbrochen. Ich rolle nicht mit den Augen, wenn Sie von Ihren Träumen erzählen, sage nicht: “Was für ein weltfremdes Gerede!” oder “Das schaffen Sie sowieso nicht!” Ich nehme Sie und Ihre Träume ernst. Fragen Sie sich selbst:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Welche Träume habe ich?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Welche davon habe ich verwirklicht?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Welche abgeschrieben?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Was hindert mich eigentlich , meine Träume wahr werden zu lassen?&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Was ist &lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Ihre&lt;/span&gt; Erfahung mit den eigenen Träumen?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;©2010 &lt;a href=&quot;http://mensch-chance.de&quot;&gt;mensch &amp; chance&lt;/a&gt;. All Rights Reserved.&lt;/p&gt;.
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Neulich habe ich über meine Träume nachgedacht. Was sie mir bedeuten, welche ich verwirklicht habe. Der Volksmund sagt: “Träume sind Schäume”. Das finde ich ganz und gar nicht. Träume brauchen wir wie die Luft zum Atmen. Sie geben uns [...]</itunes:subtitle>
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