Die Top 5 der Mitarbeiterbindung
06.01.2008
Zufriedene Mitarbeiter bleiben einem Unternehmen in der Regel treu. Was sich wie eine Binsenweisheit anhört, ist für manche Firmen noch immer eine Herausforderung.
Wie kann ich als Unternehmen im Sinne einer Mitarbeiterbindung die produktive Arbeitskraft sicherstellen? Fünf Vorschläge:
- Perspektiven zur persönlichen Entwicklung schaffen
- Übertragen von Verantwortung
- Integrationssmöglichkeit von Beruf und Familie
- Aufgaben entsprechend der persönlichen Qualifikation
- Faire Bezahlung
Artikel, die Sie interessieren könnten

Jahrgang 1975, Diplom-Psychologe mit Hang zur IT, Coach, Autor und hoffnungs- loser Jazz-Fan. Motto: "Es gibt im Leben nur einen richtigen Weg: den eigenen."
Mitarbeiterbindung .. allein das Wort lässt mich zurückschrecken.
Kann man denn mal für “Bindung” ein neues Wort erfinden. Ich jedenfalls wollte meine Mitarbeiter nicht binden sondern frei entscheiden lassen ob es Ihnen bei mir gefält oder nicht.
Das sind dann die Firmen wo so Zettel an den Wänden hängen wie “Der Mitarbeiter als UInternehmer”. Puh.
Ich bin mehr für akzeptierte Hirachie .. und nicht für Team – toll ein anderer machts.
Sorry
BLOGGER
Ich finde das Wort “Bindung” nicht schlecht. Es hat ja nicht nur etwas Negatives (im Sinne von “sich gegenseitig verpflichten”), sondern auch etwas Positives – in der Theorie. Bindung bedeutet ja im ursprünglichen Sinne auch “aufeinander achtgeben”. Siehe “Bindung” in der Familie.
Was das jetzt aber mit Hierarchie zu tun hat, wird mir leider nicht ganz klar. Ich kann mich auch meinem, hierarchisch übergeordneten, Chef in einer wohlwollenden Art und Weise verpflichtet fühlen.
In der Vergangenheit wurden Unternehmen fast “dikatorisch” vom Inhaber geführt. In der Gegenwart wird das “Team”, die “Mitarbeiterbindung” progagiert.
Ich fage mich was die Zukunft bringt und WOHIN es geht. Ohne jetzt zu meinen man bräuchte was Neues für uns Berater. Akzeptiere Hierachie war da nur laut gedacht.
BLOGGER
Die Top 5 der Mitarbeiterbindung ist sehr gut durchdacht und absolut schlüssig.
So wird das Selbstbewusstsein des Mitarbeiters aufgebaut, die Möglichkeit sein Potential auszuschöpfen bereit gestellt und das Arbeitsklima enorm erhöht.
Dazu ist es notwendig, sich in einer freien (Denk)Weise mit seinem Mitarbeiter zu beschäftigen. Nimmt man sich gegenseitig wahr, profitierten beide. Wirklich zuhören geht nur auf gleicher Augenhöhe. Wer sich erhöht, ist zu weit entfernt und verpasst Wichtiges.
So wird nicht der Mitarbeiter fest-gebunden, vielmehr zeigt sich das Unternehmen verbindlich gegenüber seines Mitarbeiters – und dieser fühlt sich dann angenehm verbunden.