Was hat Coaching mit der Finanzkrise zu tun?
Sehr viel, wenn man dem Zukunftsforscher Erik Händeler folgt. Er kommmentiert in der Financial Times die Krise der Finanzmärkte anhand des Phasenmodells von Nikolai Kondratieff. Schließlich kommt er am Ende des Artikels, wo es um die Zukunft der Arbeitswelt geht, auf Coaching zu sprechen – ohne sich dessen bewusst zu sein:
[...]wirklich knapp ist intelligente, unstrukturierte, kooperative Informationsarbeit und deren produktive Lebensarbeitszeit. Anders gesagt: Knapp sind gebildete Menschen und ihre Problemlösungswertschöpfung. Die gewinnträchtigste Investition ist deshalb heute die Investition in Menschen.
Genau dafür sind Coaches da. Oder Trainer. Oder Lehrer. Bildung und die Entwicklung der Persönlichkeit sind nicht nur der Schlüssel für wirtschaftlichen Erfolg, sondern auch für eine gerechtere Welt.
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Meine Kollegin Ute Schmidt wirft in ihrem Blog einen ganz neuen Blick auf die Finanzkrise: Sie stellt einen Zusammenhang her zwischen der kollektiven Panik an den Finanzmärkten und der persönlichen “energetischen Welle”.