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	<title>Mensch &#38; Chance &#187; Unternehmen</title>
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	<description>HR Managementberatung, Personalentwicklung, Business Coaching</description>
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		<title>Das erwarten Absolventen von ihrem Arbeitgeber</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 07:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Väth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Absolventen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Universit&#228;t Bamberg hat Ihre allj&#228;hrliche Befragung von Uni-Absolventen auf der Messe &#8220;akademika&#8221; herausgebracht (PDF-Download). Befragt wurden knapp &#252;ber 200 Absolventen, vor allem aus den Wirtschafts-, Ingenieurs- und Naturwissenschaften. Durchschnittsalter: glatt 25 Jahre. Die Studie ist ausf&#252;hrlich, bietet jedoch wenig &#220;berrarschendes. Immer noch sind den Absolventen die kulturell-f&#252;hrungsbezogenen Aspekte am wichtigsten, gefolgt vom Standort Ballungsgebiet [...]


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</ol>]]></description>
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<p>Die Universit&#228;t Bamberg hat Ihre allj&#228;hrliche Befragung von Uni-Absolventen auf der Messe &#8220;akademika&#8221; herausgebracht (<a href="http://www.uni-bamberg.de/fileadmin/uni/fakultaeten/sowi_lehrstuehle/unternehmensfuehrung/Download-Bereich/BBB_170_Bamberger_Absolventenbarometer.pdf">PDF-Download</a>). Befragt wurden knapp &#252;ber 200 Absolventen, vor allem aus den Wirtschafts-, Ingenieurs- und Naturwissenschaften. Durchschnittsalter: glatt 25 Jahre.</p>
<p>Die Studie ist ausf&#252;hrlich, bietet jedoch wenig &#220;berrarschendes. Immer noch sind den Absolventen die kulturell-f&#252;hrungsbezogenen Aspekte am wichtigsten, gefolgt vom Standort Ballungsgebiet und einer fairen (nicht hohen!) Verg&#252;tung. Der Wunsch nach einer familienfreundlichen Arbeitsgestaltung hat mit den Jahren zugenommen. Dies kann mit einem neuen Bewusstsein, aber auch mit einer h&#246;heren Frauenquote in der Befragung zusammenh&#228;ngen.</p>
<p>Fazit: Eine Studie f&#252;r Personaler mit einem Faible f&#252;r Zahlen und Balkendiagrammen sowie f&#252;r Gesch&#228;ftsf&#252;hrer, die auf dem Laufenden bleiben wollen. Keine Muss-Lekt&#252;re.</p>
<p>&copy;2010 <a href="http://mensch-chance.de">Mensch &amp; Chance</a>. All Rights Reserved.</p>.
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		<title>Buchtip der Woche</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 10:30:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Väth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Drucker]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Unternehmen und Kunden geh&#246;ren zusammen wie Saturn und Ringe. Gerade besch&#228;ftige ich mich intensiv mit zwei B&#252;chern, die den Schwerpunkt jeweils auf eines der beiden Gebiete legen: Peter Drucker, Die 5 entscheidenden Fragen des Managements und Anne M. Sch&#252;ller, Kunden auf der Flucht? Wie Sie loyale Kunden gewinnen und halten Heute stelle ich Ihnen das [...]


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</ol>]]></description>
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<p>Unternehmen und Kunden geh&#246;ren zusammen wie Saturn und Ringe. Gerade besch&#228;ftige ich mich intensiv mit zwei B&#252;chern, die den Schwerpunkt jeweils auf eines der beiden Gebiete legen:</p>
<ul>
<li>Peter Drucker, <a href="http://www.amazon.de/Die-f%C3%BCnf-entscheidenden-Fragen-Managements/dp/3527504516/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1264755019&amp;sr=8-1" target="_blank">Die 5 entscheidenden Fragen des Managements</a> und</li>
<li>Anne M. Sch&#252;ller, <a href="http://www.amazon.de/Kunden-auf-Flucht-loyale-gewinnen/dp/328005382X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1264755056&amp;sr=1-1-spell" target="_blank">Kunden auf der Flucht? Wie Sie loyale Kunden gewinnen und halten</a></li>
</ul>
<p>Heute stelle ich Ihnen das Buch von Peter Drucker vor, das mir von einem Freund empfohlen wurde. Zun&#228;chst war ich ziemlich skeptisch. Nicht schon wieder ein Buch &#252;ber Management! Immer dasselbe Gekaue, alter Wein in neuen Schl&#228;uchen.</p>
<p>Ich bl&#228;tterte dennoch und war trotz meiner Bedenken schnell gefesselt. Das Buch lebt vor, wie Management sein sollte: Klar, konzentriert, ehrlich, den Blick auf das Wesentliche lenkend. Es ist kein umfassendes, detailverliebtes Werk. Die insgesamt 189 Seiten sind gro&#223; gesetzt und au&#223;erdem im A6 &#8211; Format. Ich hatte das Buch in einem Tag durch. Soviel zum Handling.</p>
<p>Was macht das Buch f&#252;r mich jedoch inhaltlich zum Clou? Es stellt f&#252;nf simple Fragen, die jedes Unternehmen vom Einzel-Selbst&#228;ndigen bis zum Gro&#223;konzern beantworten muss:</p>
<ul>
<li>Was ist unsere Mission?</li>
<li>Wer ist unser Kunde?</li>
<li>Worauf legt der Kunde Wert?</li>
<li>Was sind unsere Ergebnisse?</li>
<li>Was ist unser Plan?</li>
</ul>
<p>Das Ganze ist in erfrischend einfachen, klaren S&#228;tzen ausgedr&#252;ckt, aus denen der Leser sofort Impulse f&#252;r sein eigenes Gesch&#228;ft ableiten kann. Die Pointe ist, dass Drucker seine Thesen urspr&#252;nglich f&#252;r gemeinn&#252;tzige Unternehmen wie Krankenh&#228;user und Vereine formuliert hat. Letztlich ein Gewinn, weil sein Fixpunkt die &#220;berlegung bildet: Welche Menschen beeinflusse ich durch mein Produkt nachhaltig? Wessen Leben wird dadurch ver&#228;ndert?</p>
<p><strong>Fazit</strong>: Ein Muss f&#252;r jeden Selbst&#228;ndigen, der kein gro&#223;es Marketing- oder Vertriebsbudget hat. Die rund 15 EUR sind sehr gut investiert. Ich selbst habe in den vergangenen Tagen durch die Lekt&#252;re entscheidende Einsichten &#252;ber meine Firma bekommen und dar&#252;berhinaus Impulse f&#252;r Gesch&#228;ftsziele, Planung und Umsetzung.</p>
<p>&copy;2010 <a href="http://mensch-chance.de">Mensch &amp; Chance</a>. All Rights Reserved.</p>.
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		<title>Spielt Coaching in Ihrem Unternehmen eine Rolle?</title>
		<link>http://mensch-chance.de/blog/spielt-coaching-in-ihrem-unternehmen-eine-rolle</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 10:31:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Väth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Frage besch&#228;ftigt mich zur Zeit. Um Information &#8220;first hand&#8221; zu bekommen, stelle ich diese Frage hier im Blog. Nicht nur gerichtet an Personaler und Entscheider, sondern an alle Arbeitnehmer: Gibt es Coaching in Ihrem Unternehmen? Welche Erfahrungen haben Sie pers&#246;nlich damit gemacht? Was f&#252;r Fehler machen Coaches in Unternehmen? Was kann besser werden? Ich [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Diese Frage besch&#228;ftigt mich zur Zeit. Um Information &#8220;first hand&#8221; zu bekommen, stelle ich diese Frage hier im Blog. Nicht nur gerichtet an Personaler und Entscheider, sondern an alle Arbeitnehmer:</p>
<ul>
<li>Gibt es Coaching in Ihrem Unternehmen?</li>
<li>Welche Erfahrungen haben Sie pers&#246;nlich damit gemacht?</li>
<li>Was f&#252;r Fehler machen Coaches in Unternehmen? Was kann besser werden?</li>
</ul>
<p>Ich freue mich auf Diskussionen und Kommentare.</p>
<p>&copy;2010 <a href="http://mensch-chance.de">Mensch &amp; Chance</a>. All Rights Reserved.</p>.
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		<title>Die Festanstellung &#8211; ein Auslaufmodell?</title>
		<link>http://mensch-chance.de/blog/die-festanstellung-ein-auslaufmodell</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 10:59:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Väth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Festanstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Leiharbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Minijob]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die aktuelle ZEIT (36/2009) bringt unter dem Titel &#8220;Zweiklassengesellschaft&#8221; einen Artikel [leider nicht online verf&#252;gbar] &#252;ber &#8220;unsichere und schlecht bezahlte Arbeitspl&#228;tze&#8221;: Teilzeitstellen, befristete Stellen, Leiharbeit und Minijobs.Da hei&#223;t es unter anderem: Vor zehn Jahren hatten noch fast drei Viertel der deutschen Erwerbst&#228;tigen eine ganz normale, unbefristete und versicherungspflichtige Vollzeitstelle. 2008 waren es nur noch zwei [...]


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<p>Die aktuelle ZEIT (36/2009) bringt unter dem Titel &#8220;Zweiklassengesellschaft&#8221; einen Artikel [<em>leider nicht online verf&#252;gbar</em>] &#252;ber &#8220;unsichere und schlecht bezahlte Arbeitspl&#228;tze&#8221;: Teilzeitstellen, befristete Stellen, Leiharbeit und Minijobs.Da hei&#223;t es unter anderem:</p>
<blockquote><p>Vor zehn Jahren hatten noch fast drei Viertel der deutschen Erwerbst&#228;tigen eine ganz normale, unbefristete und versicherungspflichtige Vollzeitstelle. 2008 waren es nur noch zwei Drittel.</p></blockquote>
<p>Ich will hier gar nicht &#252;ber Prozent-Angaben streiten; mir geht es um etwas anderes. Meiner Ansicht nach ist eine unbefristete und versicherungspflichtige Arbeit eben nicht mehr normal. Wir Deutschen sollten uns von der Phantasie verabschieden, wir k&#246;nnten in der Arbeitnehmerlandschaft in die seligen Zeiten von &#8220;einmal beim Bosch, immer beim Bosch&#8221; zur&#252;ckkehren. Diese Zeiten sind vorbei, unwiderruflich. Daher ist auch das W&#246;rtchen &#8220;normal&#8221; im Zitat ebenso verr&#228;terisch wie unangemessen.</p>
<p>&#8220;Normal&#8221; werden in Zukunft eine ganze Menge von Arbeitsverh&#228;ltnissen und Besch&#228;ftigungsmodellen, bis hin zu Patchwork- und &#8220;horizontalen&#8221; Karrieren (im Gegensatz zur bisherigen &#8220;vertikalen&#8221; Karriere). Dar&#252;berhinaus wird in der medialen und realen Diskussion eine ganze Arbeitsgruppe vergessen: die Selbst&#228;ndigen. Diese werden in der Zukunft immer st&#228;rker werden.</p>
<p>Im Moment betr&#228;gt der Anteil der Selbst&#228;ndigen in Deutschland ca. 10%. F&#252;r die Mentalit&#228;t der Deutschen bedeutet dies, dass Selbst&#228;ndige in unserer Gesellschaft entweder f&#252;r doof angesehen werden oder f&#252;r unf&#228;hig, als Arbeitnehmer unterzukommen oder im Gegenteil als steinreich und FDP-W&#228;hler. Dabei haben Organisationen wie <a href="http://20prozent.mixxt.de/" target="_blank">20prozent</a> schon l&#228;ngst den Braten gerochen. Auf deren Startseite hei&#223;t es zu ihrem Selbstverst&#228;ndnis:</p>
<blockquote><p><strong>Das Ziel</strong> Die Verdoppelung der Selbst&#228;ndigenquote auf 20% bis 2020! Warum? Damit trotz weltweitem Strukturwandel, dem Verschwinden des alten Industrie- und Produktions-Sektors in Deutschland und den damit einhergehenden Massenentlassungen alle (also 100%) Menschen eine Arbeit finden und ein Einkommen haben.</p>
<p><strong>Die Wirkung</strong> Mehr Selbst&#228;ndigkeit und Eigenverantwortung, mehr Unternehmer und Unternehmen, mehr Arbeitspl&#228;tze, mehr Freiheit, weniger Sorgen und mehr Gl&#252;ck!</p></blockquote>
<p>Zusammenfassend l&#228;sst sich festhalten, dass drei Besch&#228;ftigungsformen in Zukunft Deuschlands Arbeitsszene pr&#228;gen werden:</p>
<ol>
<li>Das &#8220;herk&#246;mmliche&#8221;, vollzeitige, unbefristete Arbeitsverh&#228;ltnis. Diese werden weniger, und die Arbeitnehmer sollten sich auf diese Tatsache mental vorbereiten. Da hilft kein Jammern, das Leben wird unsicherer.</li>
<li>&#8220;Alternative&#8221; Arbeitnehmerverh&#228;ltnisse: befristete Stellen, Zeitarbeit, Minijobs. Diese nehmen zu.</li>
<li>Selbst&#228;ndigkeit, Freelance. Diese nehmen ebenfalls zu, und Deutschland sollte darauf mit Freude zum Risiko reagieren.</li>
</ol>
<p>Ich verfolge die Debatten um Opel, Arcandor und andere Insolvenzen genauso wie jeder andere und mir tut es leid um jeden dort verlorenen Arbeitsplatz. Andererseits stelle ich in Diskussionen mit &#8220;normalen&#8221; Arbeitnehmern oft auch eine Vollkasko-Mentalit&#228;t fest: Der Staat soll f&#252;r dies zahlen, der Staat soll f&#252;r das zahlen etc. Manchmal w&#252;nschte ich solchen Leuten, nur vier Wochen als Selbst&#228;ndiger durchzuhalten. Dann w&#252;rden sie das Wirtschaftsleben in Deutschland und auch eigene Anspr&#252;che an Staat und Gesellschaft m&#246;glicherweise mit anderen Augen sehen.</p>
<p>&copy;2010 <a href="http://mensch-chance.de">Mensch &amp; Chance</a>. All Rights Reserved.</p>.
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		<title>Das ultimative, endg&#252;ltige Change-Konzept</title>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2009 17:29:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Väth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Heute habe ich die neueste Ausgabe der managerSeminare aus meinem Briefkasten gefischt. Die <em>know how</em>-Beilage war diesmal &#252;berschrieben mit &#8220;Strategien f&#252;rs Change-Management&#8221;.</p>
<p>Zu den meisten Change Management &#8211; Konzepten habe ich eine klare Meinung: Ich halte sie f&#252;r M&#252;ll. Und das hat nicht einmal etwas mit den Change-Managern zu tun.</p>
<p>Bei, sagen wir, 90% aller Change-Prozesse fehlt eine glaubhafte Identifikation und Kommunikation der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung bzw. des Top-Managements. Daher schlage ich hiermit ein Change-Prozess vor, der ultrahart die neuesten Konzepte und state-of-the-art-Methoden auf sich vereint:</p>
<p>DEMUT. Ich m&#246;chte den Satz des Managements h&#246;ren: Ja, wir haben den Karren in den Dreck gefahren. Es tut uns leid. Wir dachten, wir w&#228;ren die Master of the Universe, aber das Schicksal, die B&#246;rse oder Yoda (der kleine gr&#252;ne Kerl aus Star Wars) waren einfach gegen uns.</p>
<p>VERGEBUNG. Per E-Mail, schwarzes Brett oder Brieftaube sollen die Arbeitnehmer um Verzeihung gebeten werden: Bitte gebt uns noch eine Chance. Auch wenn es jetzt noch schwerer ist, uns zu vertrauen. Wir haben unsere Lektion gelernt.</p>
<p>EHRLICHKEIT. Es wird tabula rasa gemacht. Schluss mit Taktieren und Politik. Der Oberindianer muss klarmachen: Ja, ich gehe einen neuen Weg. Ja, es ist wirklich so schlimm. Nein, von den Banken gibt&#8217;s leider auch nichts mehr. Ja, es wird K&#252;ndigungen geben. Ja, auch wir vom Management haben deswegen schlaflose N&#228;chte, denn entgegen anderslautenden Ger&#252;chten haben wir kein Herz aus Stein und kein Hirn aus K&#228;se.</p>
<p>TRANSPARENZ. Uninformierte Mitarbeiter sind &#228;ngstliche Mitarbeiter. Versuchen Sie&#8217;s mal mit der ganzen Wahrheit. Die Leute halten das aus, glauben Sie mir. Und sind froh, dass man sie endlich mal f&#252;r voll nimmt.</p>
<p>Soweit zum unschlagbaren Change-Konzept. Daf&#252;r zahlen Sie bei McKinsey einen siebenstelligen Betrag; hier gibt&#8217;s das gratis. Und f&#252;r die Details holen Sie sich dann einen Change Manager.</p>
<p>&copy;2010 <a href="http://mensch-chance.de">Mensch &amp; Chance</a>. All Rights Reserved.</p>.
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>managermagazin verrei&#223;t Heidelberger Druck</title>
		<link>http://mensch-chance.de/blog/managermagazin-verreisst-heidelberger-druck</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 19:09:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Väth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ist ein Chef, der in der Krise nicht gleich Mitarbeiter entl&#228;sst. Der bei einer Spartenschlie&#223;ung Tr&#228;nen in den Augen hat. Der ausschlie&#223;lich in Deutschland produziert und viel Geld in die technische Entwicklung seiner Produkte steckt. Jetzt denken Sie: Wow, ist doch super! Aber nicht f&#252;r Ursula Schwarzer und Thomas Werres vom managermagazin. Sie machen [...]


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</ol>]]></description>
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<p>Da ist ein Chef, der in der Krise nicht gleich Mitarbeiter entl&#228;sst. Der bei einer Spartenschlie&#223;ung Tr&#228;nen in den Augen hat. Der ausschlie&#223;lich in Deutschland produziert und viel Geld in die technische Entwicklung seiner Produkte steckt.</p>
<p>Jetzt denken Sie: Wow, ist doch super! Aber nicht f&#252;r Ursula Schwarzer und Thomas Werres vom managermagazin. Sie machen in ihrem Artikel &#252;ber Heidelberger Druck (mm 11/2008, S. 70-77) den Vorstandsvorsitzenden Bernhard Schreier so richtig fertig. Da ist vom &#8220;Kuschelkurs&#8221; die Rede. Davon, ein &#8220;einstiges Prunkst&#252;ck&#8221; deutscher Wirtschaft &#8220;zum Sanierungsfall verkommen&#8221; zu lassen. </p>
<p>Die Autoren loben ausdr&#252;cklich Schreiers Vorg&#228;nger: Das ist ausgerechnet Hartmut Mehdorn, der die Firma in den Neunzigern radikal umbaute, Zuk&#228;ufe nicht gen&#252;gend pr&#252;fte und das Unternehmen mitten im Umbau Hals &#252;ber Kopf f&#252;r seinen neuen Posten bei der Bahn verlie&#223;.</p>
<p>Auch bem&#228;ngeln die Autoren &#8220;drei verfehlte Ergebnisprognosen&#8221; innerhalb von zehn Monaten. Diese messerscharfe Bebachtung legt nahe, dass Frau Schwarzer und Herr Wesser offensichtlich keinen Fernseher haben und keine Zeitung lesen, da sie sonst von einem Ph&#228;nomen namens &#8220;Finanzkrise&#8221; etwas mitbekommen h&#228;tten. Da passieren noch ganz andere Dinge als verfehlte Ergebnisprognosen.</p>
<p>Wer einen bodenst&#228;ndigen Chef einer weltweit angesehenen Firma &#246;ffentlich so ungespitzt in den Boden rammt, wie das die Autoren tun, hat offensichtlich einen zu gro&#223;en Schluck aus der McKinsey-Managementmoden-Philosophie-Pulle genommen. <em>Das</em> ist eine Verkennung der Realit&#228;t, der neuen Realit&#228;t, f&#252;r die man mehr braucht als schnelle Gewinnmaximierung und eine Management-Strategie des B&#228;umchen-Wechsel-Dich.</p>
<p>&copy;2010 <a href="http://mensch-chance.de">Mensch &amp; Chance</a>. All Rights Reserved.</p>.
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		<title>Motivation &#8211; eine unendliche Geschichte</title>
		<link>http://mensch-chance.de/blog/motivation-eine-unendliche-geschichte</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 08:55:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Väth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
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		<description><![CDATA[Langsam bekomme ich den Eindruck, Motivation ist so etwas wie der Yeti der Wirtschaftspsychologie. Jeder kennt sie, manche glauben, sie schon gesehen zu haben. Aber wenn man nachforscht und eine Expedition losschickt (z.B. Coaches, Trainer oder den Hausmeister), ist sie nicht mehr da. Na gut, gehen wir mal davon aus, dass sie existiert. Die Hoffnung [...]


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</ol>]]></description>
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<p>Langsam bekomme ich den Eindruck, Motivation ist so etwas wie der Yeti der Wirtschaftspsychologie. Jeder kennt sie, manche glauben, sie schon gesehen zu haben. Aber wenn man nachforscht und eine Expedition losschickt (z.B. Coaches, Trainer oder den Hausmeister), ist sie nicht mehr da.</p>
<p>Na gut, gehen wir mal davon aus, dass sie existiert. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. Auch ich habe dem Thema ja bereits einen <a href="http://mensch-chance.de/blog/10-tips-zu-fuehrung-und-motivation">Artikel</a> gewidmet. Das Forscherteam um Noria, Groysberg und Lee hat nun einen <a href="http://harvardbusinessonline.hbsp.harvard.edu/b01/en/common/item_detail.jhtml;jsessionid=IHTMTQIW11UFMAKRGWDR5VQBKE0YIISW?id=R0807G" target="_blank">neuen Ansatz</a> entwickelt, um den Yeti (bzw. die Motivation) einzukreisen und zur Strecke zu bringen.</p>
<p>Nach ihrer Einteilung ben&#246;tigt ein Mitarbeiter Motivation auf vier Ebenen: <em>Belohnung &#038; Erfahrung</em> (ein Ziel erreichen), <em>Gemeinschaft</em> (sich in der &#8220;Herde&#8221; wohlf&#252;hlen), <em>Sinnhaftigkeit der Arbeit</em> (ich muss nachvollziehen k&#246;nnen, was ich tue und wozu) sowie <em>Fairplay</em> (ich kenne und akzeptiere die Spielregeln und verteidige sie).</p>
<p>Eine <a href="http://www.ftd.de/meinung/kommentare/:Kommentar_Mitarbeitermotivation_zum_Nulltarif/397578.html" target="_blank">lesenswerte Kritik</a> hierzu findet sich in der Financial Times. Der Autor Stefan Stern nimmt das neue Modell zum Anlass, den Motivationsforscher Edward Lawrence Kersten ins Spiel zu bringen, der eine radikale Umkehr einfordert. Anstatt Geld f&#252;r teure Motivationsma&#223;nahmen auszugeben, solle das Geld gespart werden &#8211; da es sowieso unm&#246;glich sei, Mitarbeiter zu motivieren. Das klingt einerseits plausibel, hat aber andererseits etwas von gef&#228;hrlichem Fatalismus. Nach dem Motto: Okay, wir haben&#8217;s versucht. Lassen wir&#8217;s. </p>
<p>Sorry, das kann&#8217;s nicht sein. Wie denn dann? Kersten hat sicher recht, wenn er externe Ma&#223;nahmen als potenziell sinnlos gei&#223;elt &#8211; wenn nicht gleichzeitig eine innere Ver&#228;nderung stattfindet. Und die kann nur vom Management eingeleitet und vorgelebt werden. Wenn wir von Motivation sprechen, geht es auch um Vorbilder, Ethik im Unternehmen, dem &#8211; oh Gott, nicht schon wieder &#8211; <a href="http://mensch-chance.de/blog/mein-name-ist-leitbild-unternehmensleitbild">Leitbild</a>. Erst dann werden aus F&#252;hrungskr&#228;ften F&#252;hrungspers&#246;nlichkeiten. Und diese individuelle Reifung kann man nicht aus Management-B&#252;chern lernen.</p>
<p>&copy;2010 <a href="http://mensch-chance.de">Mensch &amp; Chance</a>. All Rights Reserved.</p>.
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		<title>Warum Jerry Yang an Yahoo scheitert</title>
		<link>http://mensch-chance.de/blog/warum-jerry-yang-an-yahoo-scheitert</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 07:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Väth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist ein Kreuz mit seinen Kindern. Man zieht sie gro&#223;, leidet und freut sich mit ihnen. Und pl&#246;tzlich sind sie erwachsen und wollen eigene Wege gehen. Das ist f&#252;r manche Eltern schwer zu verkraften. So &#228;hnlich muss es wohl Jerry Yang gehen, dem Gr&#252;nder von Yahoo. Anders ist das Gezerre um die &#220;bernahme seines [...]


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</ol>]]></description>
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<p>Es ist ein Kreuz mit seinen Kindern. Man zieht sie gro&#223;, leidet und freut sich mit ihnen. Und pl&#246;tzlich sind sie erwachsen und wollen eigene Wege gehen. Das ist f&#252;r manche Eltern schwer zu verkraften.</p>
<p>So &#228;hnlich muss es wohl <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jerry_Yang_(Unternehmer)" target="_blank">Jerry Yang</a> gehen, dem Gr&#252;nder von <a href="http://de.yahoo.com/?p=us" target="_blank">Yahoo</a>. Anders ist das <a href="http://www.ftd.de/koepfe/:%DCbernahmeofferten%20Alle%20Chancen/383577.html" target="_blank">Gezerre um die &#220;bernahme seines Unternehmens durch Microsoft</a> nicht zu erkl&#228;ren. Yang fehlt die F&#228;higkeit, sein Lebenswerk im richtigen Moment zu kr&#246;nen, indem er es losl&#228;sst. </p>
<p>Dies verbindet ihn mit vielen, vor allem mittelst&#228;ndischen Familienunternehmen. Auch dort arbeitet der Patriarch manchmal bis ins hohe Alter, ohne die Nachfolge zu regeln, eventuell Familienmitglieder einzuarbeiten und nach und nach die Macht abzugeben. Ein kluger Firmenlenker baut vor, denkt &#252;ber die Periode des eigenen Schaffens hinaus. Hier zeigt sich die wahre Gr&#246;&#223;e eines Unternehmers.</p>
<p>Unternehmerische Dramen wie im Fall Yahoo sind bedauerlich und enden meist mit einem Knall. Wahrscheinlich muss Yang gewaltsam aus seiner Burg vertrieben werden, um den Weg f&#252;r eine Neuordnung von Yahoo freizumachen. Diesen unerfreulichen Abgang h&#228;tte sich der vielger&#252;hmte Internet-Pionier ersparen k&#246;nnen.</p>
<p>&copy;2010 <a href="http://mensch-chance.de">Mensch &amp; Chance</a>. All Rights Reserved.</p>.
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Deutsche Unternehmen liegen beim Coaching vorn</title>
		<link>http://mensch-chance.de/blog/deutsche-unternehmen-liegen-beim-coaching-vorn</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Feb 2008 08:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Väth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mensch-chance.de/blog/deutsche-unternehmen-liegen-beim-coaching-vorn</guid>
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<p>Unter diesem Titel bringt das <a href="http://www.personal-magazin.de/newsDetails?newsID=1203548145.94&#038;d_start:int=1" target="_blank">personalmagazin</a> einige Zahlen und Fakten des <a href="http://www.bresser-consulting.com/europeancoachingsurveygerman.html" target="_blank">&#8220;European Coaching Survey 2007/2008&#8243;</a> zur Coaching-Situation in Europa. Hiernach</p>
<ul>
<li>arbeiten 70 % aller EU-Coaches in Gro&#223;britannien und Deutschland.</li>
<li>befindet sich Coaching allgemein in allen EU-Staaten im Aufw&#228;rtstrend.</li>
<li>ist dennoch <em>Business</em> Coaching in nur 12 der 27 EU-Staaten (alle West-/Nordeuropa) heute weitgehend akzeptiert und wird in Unternehmen gut genutzt.</li>
</ul>
<p>&copy;2010 <a href="http://mensch-chance.de">Mensch &amp; Chance</a>. All Rights Reserved.</p>.
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<pubDate>Wed, 02 Jan 2008 12:20:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Väth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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<p>Laut einer internen Mitarbeiterbefragung vom November 2007, <a href="http://www.ftd.de/technik/it_telekommunikation/:Was%20Telekom/298109.html" target="_blank">die der FTD vorliegt</a>, haben T-Onliner Schwierigkeiten damit, die eigene Firmenstrategie und den Produkt-Schwerpunkt zu erkennen. Als Folge davon habe ein Gro&#223;teil der Besch&#228;ftigten bereits <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Innere_K%C3%BCndigung" target="_blank">innerlich gek&#252;ndigt</a>. Laut FTD lag die &#8220;response rate&#8221; der Umfrage bei ca. 33%. </p>
<p>Das Schlaglicht T-Online zeigt, dass es zwei Paar Schuhe sind, eine Strategie zu haben und sie anschlie&#223;end durch Kommunikation zu den eigenen Mitarbeitern auch umzusetzen. Sogar wenn eine Strategie vorliegt, muss sie doch &#8220;top-down&#8221; durch die Hierarchie-Ebenen durchgedr&#252;ckt werden. Allzuleicht entstehen hier &#8220;Filterverluste&#8221; durch renitente Zwischenebenen. So w&#228;re eine neue Strategie f&#252;r ein Unternehmen an sich die Sternstunde der Abteilung Corporate Communications. </p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Warren_Buffett" target="_blank">Warren Buffett</a> hat einmal gesagt: &#8220;<em>Investiere nur in eine Aktie, deren Gesch&#228;ft du auch verstehst.</em>&#8221; Die T-Onliner haben sich das in abgewandelter Form zu Herzen genommen: &#8220;<em>Investiere deine Arbeitskraft nur in ein Unternehmen, dessen Strategie du verstehst.</em>&#8221;</p>
<p>&copy;2010 <a href="http://mensch-chance.de">Mensch &amp; Chance</a>. All Rights Reserved.</p>.
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