Kleine Schläge erhalten die Feindschaft
Manchen wird Sabine Asgodom ein Begriff sein – eine sehr erfolgreicher Coach in Deutschland. Sie hat ein neues Magazin gestartet: “coaching heute“. Wie auch immer man über dessen Layout oder inhaltliche Gestaltung denken mag: Ideen hat die Frau. Und die Power, sie umzusetzen.
Da Frau Asgodom mit einem Coaching-Magazin natürlich dem Platzhirsch Rauen die Lufthoheit über die Coaching-Stammtische streitig macht, kann der bzw. sein journalistischer Exekutor Thomas Webers das so nicht unkommentiert hinnehmen. Im Rauens neuestem Coaching-Newsletter ist darum auch ein Hinweisartikel auf “coaching heute” zu finden.
Über die normale Journalistenpflicht hinaus wird Frau Asgodom dort als “umtriebig” beschrieben, die “offensichtlich Schwierigkeiten mit der Grammatik” habe. In süffisant-ätzendem Ton stellt Webers heraus, dass “Coaches und solche, die sich dafür halten” in Asgodoms Magazin publizieren. Gleich vor der Abqualifizierung des Projekts als “Selbstdarstellungsbroschüre”.
So zeigt sich die häßliche Fratze des Neids.
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Wie war das doch gleich?
Mitleid bekommt man geschenkt, für Neid muss man hart arbeiten!
“Rede nicht schlecht über einen Menschen, wenn Du es nicht genau weißt -
und wenn Du es weißt, dann frage Dich: warum erzähle ich es?!”
Kleiner Nachtrag: mein obiges Posting bezieht sich auf den zitierten Coaching Newsletter – nur damit keine Mißverständnisse aufkommen…
Ah, okay. Ich habe jetzt echt gegrübelt…
ja, so ist das mit Herrn Rauen- ich habe da ja auch so meine Erfahrungen ….
Die Luft wird dünn und dünner für Herrn Rauen – und das schöne daran ist – er ist selber dafür verantwortlich.
Fazit: Lassen wir ihn einfach weitermachen – er sorgt selber für eine Entmystifizierung seiner Person
Lieber weiter so in Richtung Sabine Asgodom – die mehr wie nur bewegt sondern sich einsetzt für die Sache. Coaching und Wissen in derart geballter Ladung kann nur Coaching und die damit verbundenen Thematik erleichtern.
Thema Grammtik: Hat sich jemand schon einmal die Mühe gemacht die Rechtschreibung samt Satzzeichen in dem Rauen Magazin zu überprüfen. Mal abgesehen davon, dass es mich nicht die Bohne interessiert und eine absolute Zeitverschwendung darstellt?
Ich kenne eine Menge von sehr namen haften Menschen die in ihren Schriften im Internet, gerne schreiben: Bitte beachten Sie nicht die Rechtschreibung sondern den INHALT! ……. Ich schließe mich dem gerne an – Vielleicht kommen wir einmal dort hin, dass es eine Studie besagen wird – dass es bei dem geschriebenen Wort zu 90 % auf den Inhalt ankommt und nur 10 % auf die Rechtschreibung oder Grammtik. So ähnlich halt wie bei der Körpersprache und der Stimme, wo der Inhalt auch immer überschätzt wurde. Wer weiß?
Mach weiter so Sabine und Herr Rauen bitte auch. Wie sagte Rudi Carell immer so schön: Laß dich überraschen ……
Mal schauen wie es weiter geht.
Im Besten Sinne – Alexander Maria Faßbender
PS Sollte jemand Fehler finden, dann sind Sie entweder absichtlich erstellt worden, oder es handelt sich um Flüchtigkeiten oder einfach nur keine Ahnung…….. aber der Inhalt der stimmt.