<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: F&#252;hren mit Werten: Authentizit&#228;t</title>
	<atom:link href="http://mensch-chance.de/blog/fuehren-mit-werten-authentizitaet/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://mensch-chance.de/blog/fuehren-mit-werten-authentizitaet</link>
	<description>Verstehen heißt verändern.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 11 Jan 2012 14:20:04 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
	<item>
		<title>Von: Fira</title>
		<link>http://mensch-chance.de/blog/fuehren-mit-werten-authentizitaet#comment-4257</link>
		<dc:creator>Fira</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Sep 2010 16:41:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mensch-chance.de/?p=458#comment-4257</guid>
		<description>Ich stimme zu:

&quot;Mitarbeiter wollen den Menschen hinter dem Chef erkennen. Das  ist Authentizit&#228;t. Es muss eine Wahrnehmung gesichert sein, nicht nur von Rolle zu Rolle, sondern von Mensch zu Mensch. Dass auch ein Chef in gewissen Rollenregeln leben muss, steht au&#223;er Frage. &quot; Exzellent.

Ich stimme nicht so ganz zu:

&quot;Daher muss die Forderung hei&#223;en: Authentisch sein. Und nur bedingt: authentisch handeln. &quot;

Ja, wir bewegen uns als Arbeitende und umso mehr als Chefs im Spannungsfeld zahlreicher Interessen und k&#246;nnen in diesem Kontext nat&#252;rlich nicht alles ausleben oder vertreten was v.a. uns am Herzen liegt. OK. Andererseits, wenn ich zuviel von dem vertreten muss, was andere vertreten, ich aber nicht, werde ich unauthentisch, unzufrieden, brenne mittelfristig aus, da ich mich gegen mich selbst ausspiele. Sicher, man kann dissoziieren, sich au&#223;erhalb seiner selbst stellen und sagen: dat is mein Job und dat bin isch. Doch dieses Trennen vom eigenen Selbst ist dauerhaft wie wir von vielen psychologischen Krankheitsbildern wissen eben genau das - krankmachend.

Doch ich vermute, das ist es was Sie mit bedingt meinten. (dann war ich mal wieder vorlaut, &#228;hm)

Zu den von Herrn Niermeyer angef&#252;hrten &quot;Authenzit&#228;tsseminaren&quot; kommt mir kommt mir allerdings ganz unabh&#228;ngig jedweder hier oder von ihm gef&#252;hrten Diskussion ebenfalls der Kaffee hoch. Das erinnert mich an &#228;hnliche Doppelbindungen wie &quot;Sei doch mal spontan!&quot; (analog &quot;Sei doch mal authentisch!&quot;). Sprich: auf Knopfdruck eben jenes zu sein ist schwierig und aus meiner Sicht eher ein Nebenprodukt anderer Veranstaltungen, z.B. gel&#246;ster Freizeitaktivit&#228;ten und Beisammensein mit einem guten Team oder Freunden. Wenn mir jemand erkl&#228;rt, wie ich authentisch bin, bin ich es nicht. Dann kopiere ich vermutlich eher jene Person, die mir da was vorbetet. OK, sokratischer Dialog ist eine gute M&#246;glichkeit durch Hinterfragen und eigene Antworten zu finden authentisch zu sein, doch Seminare mit Anleitung? Hm. Ich zweifle.

Noch nerviger aber ein k&#252;rzliches Erlebnis: eine Firma, die mit Aggressionskultur versuchte, mir &quot;Authenzit&#228;t&quot; aufzuzwingen. Da musste ich passen. Das hatte mehr was von &quot;Fight Club&quot; oder dem Film &quot;The Game&quot;. Ganz nach dem Motto: hier ist meine Definition von authentisch, schluck die Pille, sonst bist Du&#039;s nicht. N&#246;, Alter! Ich bin ich und wer mir sein Wesen aufzwingen will ist deshalb noch lange nicht mein Erretter. Und dann noch der &quot;bait &amp; switch&quot; Ansatz: sich erst artig als sympathisch und nett verkaufen und sobald der Job anf&#228;ngt verkommt das alles zur Arschlochkultur (pardon my French...). Das ist nicht authentisch. Das ist Zwang und UNAUTHENTISCH.

Danke, dass ich Ihren Blog f&#252;r meine Interessen umlenken durfte und Dampf &#252;ber dieses leidliche Thema ablassen durfte.

Jetzt schmeckt mir auch der Kaffee wieder :o) ! (habe zuviel Zeit hier im Café und es macht Spa&#223; Ihren Blog zu Durchst&#246;bern)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stimme zu:</p>
<p>&#8220;Mitarbeiter wollen den Menschen hinter dem Chef erkennen. Das ist Authentizit&#228;t. Es muss eine Wahrnehmung gesichert sein, nicht nur von Rolle zu Rolle, sondern von Mensch zu Mensch. Dass auch ein Chef in gewissen Rollenregeln leben muss, steht au&#223;er Frage. &#8221; Exzellent.</p>
<p>Ich stimme nicht so ganz zu:</p>
<p>&#8220;Daher muss die Forderung hei&#223;en: Authentisch sein. Und nur bedingt: authentisch handeln. &#8221;</p>
<p>Ja, wir bewegen uns als Arbeitende und umso mehr als Chefs im Spannungsfeld zahlreicher Interessen und k&#246;nnen in diesem Kontext nat&#252;rlich nicht alles ausleben oder vertreten was v.a. uns am Herzen liegt. OK. Andererseits, wenn ich zuviel von dem vertreten muss, was andere vertreten, ich aber nicht, werde ich unauthentisch, unzufrieden, brenne mittelfristig aus, da ich mich gegen mich selbst ausspiele. Sicher, man kann dissoziieren, sich au&#223;erhalb seiner selbst stellen und sagen: dat is mein Job und dat bin isch. Doch dieses Trennen vom eigenen Selbst ist dauerhaft wie wir von vielen psychologischen Krankheitsbildern wissen eben genau das &#8211; krankmachend.</p>
<p>Doch ich vermute, das ist es was Sie mit bedingt meinten. (dann war ich mal wieder vorlaut, &#228;hm)</p>
<p>Zu den von Herrn Niermeyer angef&#252;hrten &#8220;Authenzit&#228;tsseminaren&#8221; kommt mir kommt mir allerdings ganz unabh&#228;ngig jedweder hier oder von ihm gef&#252;hrten Diskussion ebenfalls der Kaffee hoch. Das erinnert mich an &#228;hnliche Doppelbindungen wie &#8220;Sei doch mal spontan!&#8221; (analog &#8220;Sei doch mal authentisch!&#8221;). Sprich: auf Knopfdruck eben jenes zu sein ist schwierig und aus meiner Sicht eher ein Nebenprodukt anderer Veranstaltungen, z.B. gel&#246;ster Freizeitaktivit&#228;ten und Beisammensein mit einem guten Team oder Freunden. Wenn mir jemand erkl&#228;rt, wie ich authentisch bin, bin ich es nicht. Dann kopiere ich vermutlich eher jene Person, die mir da was vorbetet. OK, sokratischer Dialog ist eine gute M&#246;glichkeit durch Hinterfragen und eigene Antworten zu finden authentisch zu sein, doch Seminare mit Anleitung? Hm. Ich zweifle.</p>
<p>Noch nerviger aber ein k&#252;rzliches Erlebnis: eine Firma, die mit Aggressionskultur versuchte, mir &#8220;Authenzit&#228;t&#8221; aufzuzwingen. Da musste ich passen. Das hatte mehr was von &#8220;Fight Club&#8221; oder dem Film &#8220;The Game&#8221;. Ganz nach dem Motto: hier ist meine Definition von authentisch, schluck die Pille, sonst bist Du&#8217;s nicht. N&#246;, Alter! Ich bin ich und wer mir sein Wesen aufzwingen will ist deshalb noch lange nicht mein Erretter. Und dann noch der &#8220;bait &amp; switch&#8221; Ansatz: sich erst artig als sympathisch und nett verkaufen und sobald der Job anf&#228;ngt verkommt das alles zur Arschlochkultur (pardon my French&#8230;). Das ist nicht authentisch. Das ist Zwang und UNAUTHENTISCH.</p>
<p>Danke, dass ich Ihren Blog f&#252;r meine Interessen umlenken durfte und Dampf &#252;ber dieses leidliche Thema ablassen durfte.</p>
<p>Jetzt schmeckt mir auch der Kaffee wieder <img src='http://mensch-chance.de/galladorn/wp-includes/images/smilies/icon_surprised.gif' alt=':o' class='wp-smiley' /> ) ! (habe zuviel Zeit hier im Café und es macht Spa&#223; Ihren Blog zu Durchst&#246;bern)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: managerSeminare-Titelstory in der Kritik</title>
		<link>http://mensch-chance.de/blog/fuehren-mit-werten-authentizitaet#comment-1914</link>
		<dc:creator>managerSeminare-Titelstory in der Kritik</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 18:50:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mensch-chance.de/?p=458#comment-1914</guid>
		<description>[...] die von Ex-Kienbaum-Berater Rainer Niermeyer, hat sich der Trainer Markus V&#228;th. Sein Blog namens Mensch &amp; Chance (sch&#246;ner Titel) ist mir bereits vor l&#228;ngerer Zeit aufgefallen. Auch ihm hat der Titel der Story, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] die von Ex-Kienbaum-Berater Rainer Niermeyer, hat sich der Trainer Markus V&#228;th. Sein Blog namens Mensch &#038; Chance (sch&#246;ner Titel) ist mir bereits vor l&#228;ngerer Zeit aufgefallen. Auch ihm hat der Titel der Story, [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hans Schaeffer</title>
		<link>http://mensch-chance.de/blog/fuehren-mit-werten-authentizitaet#comment-1911</link>
		<dc:creator>Hans Schaeffer</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 01:00:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mensch-chance.de/?p=458#comment-1911</guid>
		<description>Guten morgen, 

Habe gerade das Buch The seven steps of effective executive coaching bekommen, und schon in der Einleitung paragraph 3 finde lese ich &quot;only those individuals who behaive autentically can be sucessful on a long term&quot;. Ich bin gespannt wie wit das Thema authenticity im Laufe der Lektuere bewertet wird.

Aus eigener Erfahrung verbinde ich mir bestem Gewissen Echtsein mit Erfolg, und bei intervieuws von Kandidaten ist die Durchroentgung nach Echtsein bei mir immer relevant. Ich erlaube es mir immer, Kandidaten nach Fehlerfahrungen zu fragen, um zu wissen, wie sie es kommunizieren, wie sie darauf reagiert haben und vor allem, was sie daraus gelernt haben. Ein echter Charakter packt aus und verwandelt ein fracasso in eine Verbesserungsgeschichte. 

Sollte Echt-sein eine Erfolgsbarriere zum Erfolg sein, sollte man vielleicht eine zweite Bruecke zur Diskussion schlagen, was Erfolg im Rahmen eines nicht Echtseins bedeutet. 

If to be or not to be is the question my poisition is &quot;sin equa non&quot;.  A non authentic person may be a boss, but not a leader. 

Gruesse aus Brasilien

Hans Schaeffer</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten morgen, </p>
<p>Habe gerade das Buch The seven steps of effective executive coaching bekommen, und schon in der Einleitung paragraph 3 finde lese ich &#8220;only those individuals who behaive autentically can be sucessful on a long term&#8221;. Ich bin gespannt wie wit das Thema authenticity im Laufe der Lektuere bewertet wird.</p>
<p>Aus eigener Erfahrung verbinde ich mir bestem Gewissen Echtsein mit Erfolg, und bei intervieuws von Kandidaten ist die Durchroentgung nach Echtsein bei mir immer relevant. Ich erlaube es mir immer, Kandidaten nach Fehlerfahrungen zu fragen, um zu wissen, wie sie es kommunizieren, wie sie darauf reagiert haben und vor allem, was sie daraus gelernt haben. Ein echter Charakter packt aus und verwandelt ein fracasso in eine Verbesserungsgeschichte. </p>
<p>Sollte Echt-sein eine Erfolgsbarriere zum Erfolg sein, sollte man vielleicht eine zweite Bruecke zur Diskussion schlagen, was Erfolg im Rahmen eines nicht Echtseins bedeutet. </p>
<p>If to be or not to be is the question my poisition is &#8220;sin equa non&#8221;. A non authentic person may be a boss, but not a leader. </p>
<p>Gruesse aus Brasilien</p>
<p>Hans Schaeffer</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

