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	<title>Kommentare zu: Jeder vierte Berufst&#228;tige hat Burnout-Symptome</title>
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	<description>Verstehen heißt verändern.</description>
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		<title>Von: Fira</title>
		<link>http://mensch-chance.de/blog/burnout_bei_arbeitnehmern#comment-4254</link>
		<dc:creator>Fira</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Sep 2010 14:41:25 +0000</pubDate>
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		<description>Hier noch ein Link zum Maslach Burnout Inventar

http://hilfe-bei-burnout.de/messung/mbi/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier noch ein Link zum Maslach Burnout Inventar</p>
<p><a target="_blank" href="http://hilfe-bei-burnout.de/messung/mbi/"  rel="nofollow">http://hilfe-bei-burnout.de/messung/mbi/</a></p>
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		<title>Von: Fira</title>
		<link>http://mensch-chance.de/blog/burnout_bei_arbeitnehmern#comment-4251</link>
		<dc:creator>Fira</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Sep 2010 13:36:18 +0000</pubDate>
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		<description>Ein Thema, dem ich mich selbst in einigen meiner Coachings widmete. Litt selbst daran und man gewinnt einiges an Einsicht dazu.

Freudenberger und North haben ein interessantes 12-Phasen Modell beschrieben und auch ein sehr hilfreiches Buch &quot;Burnout bei Frauen&quot; ver&#246;ffentlicht. Wikipedia (englische Seite) hilft auch mit einige Indikatoren zur Fr&#252;herkennung. 

Zudem beschreiben Sie Menschen mit hohen Anforderungen an sich selbst. H&#228;ufig sind es Verwundbarkeitserlebnisse aus der Kindheit, die eine Imbalance im Verhalten schaffen, vom wichtigen Dreibeinmodell im eigenen Dasein ablenken (Arbeit - Hobbies - soziales Umfeld) und man wird zum Workaholic, obwohl man dringend alle drei Faktoren braucht, um Ver&#228;nderungen oder gar Schicksalsschl&#228;ge abfangen zu k&#246;nnen. So gelangt man h&#228;ufig auch durch Zeit-, Geld- und Imagedruck in eine Einbahnstra&#223;e, durch die man gar nicht fahren muss. 

Was ich selbst als sehr hilfreich empfinde und auch als Feedback anderer erhielt: Es hilft viel, deutlich h&#228;ufiger mal NEIN zu sagen uns sich seiner eigenen urspr&#252;nglichen Werte klar zu werden. Treten Sie in den Dialog mit sich selbst, mit der Pers&#246;nlichkeit, die sie vor 5, 10, 20 oder mehr Jahren einmal waren und fragen sich in diesem Zwiegespr&#228;ch: wer bin ich? Will ich das sein? Habe ich erreicht was ich will? Muss ich all das haben? Bin ich mir noch selbst treu? (!!!!!) Oder was hat mich davon wom&#246;glich abgebracht? Wie komme ich da wom&#246;glich wieder hin? Mit wieviel weniger komme ich gar aus? Was belastet mich? Wo bel&#252;ge ich mich selbst? Wo bel&#252;ge ich andere? Was empfinde ich als Zwang? Welchen Druck sehe ich als notwendig an? Warum? Wieso lastet der auf mir und wie kann ich ihn abbauen?

Wir sind daran gew&#246;hnt, kleine Ver&#228;nderungen im Fluss der Dinge nicht wahrzunehmen - und pl&#246;tzlich sind wir dann andere Menschen geworden. Werte und eigene Konsequenz helfen dabei viel, Dinge im Lot zu halten. H&#228;ufig geh&#246;rt aber zu diesen Werten auch ein &quot;ich muss&quot;, &quot;ich darf nicht&quot;, bitte immer perfekt oder besser als die anderen, usw. Und so hecheln wir von einem Zwang zum n&#228;chsten und rennen der Erf&#252;llung von W&#252;nschen anderer hinterher (Eltern, Partner, Kinder, Arbeitgeber, Gesellschaft, etc.) und verlieren uns dabei selbst. 

Wir verinnerlichen diese Werte auch und denken sie kommen aus uns selbst. Zum Auffinden eines Burnouts ist es daher sinnvoll sich selbst zu hinterfragen - welche dieser Werte sind wirklich meine? Vieles lernen wir ja schon im kleinsten Kindesalter, durch Zu- oder Abwendung, noch bevor unser Gehirn sich ausgebildet hat und so werden uns Werte vermittelt, die wir nur schwer als &quot;nicht eigene&quot; erkennen k&#246;nnen. Ein friedlicher Blick auf die elterlichen Pers&#246;nlichkeiten und entsprechender Erwartungsdruck helfen. Ebenso der Wertekatalog der Menschen die Sie in Ihrer Jugend umgeben hat und wer Sie heute pr&#228;gt.

Wieviel davon brauchen Sie? Wieviel davon sind Sie bereit auf Kosten Ihrer Gesundheit zu akzeptieren?

Nur ein paar Ideen als Checkup, ob man Burnout gef&#228;hrdet ist. Es gibt nat&#252;rlich viel mehr.

Viele Gr&#252;&#223;e,
ich</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Thema, dem ich mich selbst in einigen meiner Coachings widmete. Litt selbst daran und man gewinnt einiges an Einsicht dazu.</p>
<p>Freudenberger und North haben ein interessantes 12-Phasen Modell beschrieben und auch ein sehr hilfreiches Buch &#8220;Burnout bei Frauen&#8221; ver&#246;ffentlicht. Wikipedia (englische Seite) hilft auch mit einige Indikatoren zur Fr&#252;herkennung. </p>
<p>Zudem beschreiben Sie Menschen mit hohen Anforderungen an sich selbst. H&#228;ufig sind es Verwundbarkeitserlebnisse aus der Kindheit, die eine Imbalance im Verhalten schaffen, vom wichtigen Dreibeinmodell im eigenen Dasein ablenken (Arbeit &#8211; Hobbies &#8211; soziales Umfeld) und man wird zum Workaholic, obwohl man dringend alle drei Faktoren braucht, um Ver&#228;nderungen oder gar Schicksalsschl&#228;ge abfangen zu k&#246;nnen. So gelangt man h&#228;ufig auch durch Zeit-, Geld- und Imagedruck in eine Einbahnstra&#223;e, durch die man gar nicht fahren muss. </p>
<p>Was ich selbst als sehr hilfreich empfinde und auch als Feedback anderer erhielt: Es hilft viel, deutlich h&#228;ufiger mal NEIN zu sagen uns sich seiner eigenen urspr&#252;nglichen Werte klar zu werden. Treten Sie in den Dialog mit sich selbst, mit der Pers&#246;nlichkeit, die sie vor 5, 10, 20 oder mehr Jahren einmal waren und fragen sich in diesem Zwiegespr&#228;ch: wer bin ich? Will ich das sein? Habe ich erreicht was ich will? Muss ich all das haben? Bin ich mir noch selbst treu? (!!!!!) Oder was hat mich davon wom&#246;glich abgebracht? Wie komme ich da wom&#246;glich wieder hin? Mit wieviel weniger komme ich gar aus? Was belastet mich? Wo bel&#252;ge ich mich selbst? Wo bel&#252;ge ich andere? Was empfinde ich als Zwang? Welchen Druck sehe ich als notwendig an? Warum? Wieso lastet der auf mir und wie kann ich ihn abbauen?</p>
<p>Wir sind daran gew&#246;hnt, kleine Ver&#228;nderungen im Fluss der Dinge nicht wahrzunehmen &#8211; und pl&#246;tzlich sind wir dann andere Menschen geworden. Werte und eigene Konsequenz helfen dabei viel, Dinge im Lot zu halten. H&#228;ufig geh&#246;rt aber zu diesen Werten auch ein &#8220;ich muss&#8221;, &#8220;ich darf nicht&#8221;, bitte immer perfekt oder besser als die anderen, usw. Und so hecheln wir von einem Zwang zum n&#228;chsten und rennen der Erf&#252;llung von W&#252;nschen anderer hinterher (Eltern, Partner, Kinder, Arbeitgeber, Gesellschaft, etc.) und verlieren uns dabei selbst. </p>
<p>Wir verinnerlichen diese Werte auch und denken sie kommen aus uns selbst. Zum Auffinden eines Burnouts ist es daher sinnvoll sich selbst zu hinterfragen &#8211; welche dieser Werte sind wirklich meine? Vieles lernen wir ja schon im kleinsten Kindesalter, durch Zu- oder Abwendung, noch bevor unser Gehirn sich ausgebildet hat und so werden uns Werte vermittelt, die wir nur schwer als &#8220;nicht eigene&#8221; erkennen k&#246;nnen. Ein friedlicher Blick auf die elterlichen Pers&#246;nlichkeiten und entsprechender Erwartungsdruck helfen. Ebenso der Wertekatalog der Menschen die Sie in Ihrer Jugend umgeben hat und wer Sie heute pr&#228;gt.</p>
<p>Wieviel davon brauchen Sie? Wieviel davon sind Sie bereit auf Kosten Ihrer Gesundheit zu akzeptieren?</p>
<p>Nur ein paar Ideen als Checkup, ob man Burnout gef&#228;hrdet ist. Es gibt nat&#252;rlich viel mehr.</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e,<br />
ich</p>
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		<title>Von: Markus Väth</title>
		<link>http://mensch-chance.de/blog/burnout_bei_arbeitnehmern#comment-178</link>
		<dc:creator>Markus Väth</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 16:47:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mensch-chance.de/blog/burnout_bei_arbeitnehmern#comment-178</guid>
		<description>@ BLOGGER

M&#246;glichkeiten? Schwierig.

Es f&#228;llt Menschen generell schwer, sich selbst objektiv zu beurteilen. Ich sage immer: Das &quot;Ich&quot; kann das &quot;Mich&quot; nicht unvoreingenommen wahrnehmen. Das ist ja gerade das Vertrackte an eingefahrenen Denkmustern. So werden k&#246;rperliche und psychische Signale in der Regel zu lange abgewehrt; das sind alles nur &quot;vor&#252;bergehende&quot; Symptome, die man &quot;nicht so ernst&quot; bzw. &quot;in Kauf nehmen&quot; muss.

Das ist wie bei S&#252;chten: Man sieht die eigene Sucht nicht, bevor es zu sp&#228;t ist. Dann fragt man sich, wie verblendet und unrealistische man die eigene Situation sehen konnte. Doch da hat der Suchtmechanismus l&#228;ngst gegriffen. Beim Burnout st&#252;rzt das Kartenhaus auf andere Art zusammen: durch Herzinfarkt, akute Depressionen, den &quot;Gesichtsverlust&quot; durch verloren gegangene Arbeitsf&#228;higkeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ BLOGGER</p>
<p>M&#246;glichkeiten? Schwierig.</p>
<p>Es f&#228;llt Menschen generell schwer, sich selbst objektiv zu beurteilen. Ich sage immer: Das &#8220;Ich&#8221; kann das &#8220;Mich&#8221; nicht unvoreingenommen wahrnehmen. Das ist ja gerade das Vertrackte an eingefahrenen Denkmustern. So werden k&#246;rperliche und psychische Signale in der Regel zu lange abgewehrt; das sind alles nur &#8220;vor&#252;bergehende&#8221; Symptome, die man &#8220;nicht so ernst&#8221; bzw. &#8220;in Kauf nehmen&#8221; muss.</p>
<p>Das ist wie bei S&#252;chten: Man sieht die eigene Sucht nicht, bevor es zu sp&#228;t ist. Dann fragt man sich, wie verblendet und unrealistische man die eigene Situation sehen konnte. Doch da hat der Suchtmechanismus l&#228;ngst gegriffen. Beim Burnout st&#252;rzt das Kartenhaus auf andere Art zusammen: durch Herzinfarkt, akute Depressionen, den &#8220;Gesichtsverlust&#8221; durch verloren gegangene Arbeitsf&#228;higkeit.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ihr Business &#38; Marketing BLOGGER</title>
		<link>http://mensch-chance.de/blog/burnout_bei_arbeitnehmern#comment-177</link>
		<dc:creator>Ihr Business &#38; Marketing BLOGGER</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jan 2008 15:57:55 +0000</pubDate>
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		<description>Gibt es denn M&#246;glichkeiten ein Burnout sehr fr&#252;hzeitig anhand von Symptonen an einem selbst  zuerkennen? 

Depression usw. sind ja an der Stelle bereits in einem sehr fortgeschrittenen Stadium.

Gru&#223; BLOGGER</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gibt es denn M&#246;glichkeiten ein Burnout sehr fr&#252;hzeitig anhand von Symptonen an einem selbst zuerkennen? </p>
<p>Depression usw. sind ja an der Stelle bereits in einem sehr fortgeschrittenen Stadium.</p>
<p>Gru&#223; BLOGGER</p>
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