Asgodom vs. Rauen: Runde 2

Seit dieser Woche ist die neue Ausgabe von “Coaching heute” als kostenloser Download erhältlich. Auf S. 39 schreibt Sabine Asgodom (bzw. Siegfried Brockert) über den “Don Coachote” Christopher Rauen und seinen “Sancho Pansa” Thomas Webers. Dementsprechend ironisch ist die Glosse (Bericht?, Feature?) geschrieben. Kostprobe:

Hört auf zu Jammern. Es geht um Coaching, nicht um Co-Aching. Wir leben nicht in einem Stände- und Verbändestaat, in dem irgendwelche multitaskenden Multifunktionäre Marktzugangsbarrieren aufbauen können – und falls nicht  – ihr hartes Schicksal beweinen, weil sie für das Errichten von Marktzugangsbarrieren zu wenig Barrieren-Aufbauhelfer gefunden haben.

In jedem Fall sehr interessant: Die “Aufdeckung” des Rauen-Netzwerks als Akteur und gleichzeitiger Kontrolleur der Szene.

P.S. Der Zwist zwischen Gralshütern und Marktöffnern im Coaching geht ja nun schon eine ganze Weile. Ein Beispiel finden Sie hier; meine eigene Gefühlslage dazu habe ich in einem früheren Beitrag beschrieben.

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Datum: 03.07.2009 | Trackback-URL  | Artikel als PDF

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