Hier mal ein kleiner Abschreckungslink auf einen sehr seltsamen Text von Uta Glaubitz, ihres Zeichens Berufsberaterin und Glossistin bei SPIEGEL Online:
Erst einmal hat die Überschrift “Wir arbeiten, weil wir nackt sind” fast nichts mit dem darunterliegenden Artikel zu tun. Insoweit irreführend. Aber egal. Auch die Argumentation hat’s in sich:
[..] Zurück zu dem, was uns vom Primaten unterscheidet: Der Mensch hat kein Fell, das ihn im Winter wärmt. → Weiterlesen
Doku über Stephan Biesenbach, Chef-Einkäufer bei Vattenfall. Sehenswert. Es gibt kaum Kommentare aus dem Off, vielmehr werden Biesenbachs Aussagen und andere (zum Beispiel die seiner Frau) einfach gegenübergestellt.
Meine Kollegin Anne Schüller hat ein neues Buch geschrieben. “Touchpoints. Auf Tuchfühlung mit dem Kunden von heute” beschreibt, wie sich Unternehmen in Zeiten von Social Media und dem kompetenten, vernetzten Kunden in neuer Weise diesem höchstselbst widmen können (und müssen).
Das Buch ist in drei Teile gegliedert: → Weiterlesen
Wohl eher nicht, wenn man einer neuen Studie zum Führungsverhalten von Männern und Frauen glaubt. Das jedenfalls berichtet die Financial Times Deutschland. Danach hat die Firma Hogan Assessments weltweit 14.000 Führungskräfte mit einem “psychometrisch validierten Fragebogen” befragt (9.000 Männer und 5.000 Frauen). Die Quintessenz: → Weiterlesen
Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) hat ein sehr lesenswertes Positionspapier zum Thema Burnout herausgebracht (PDF-Download). Es fängt schonmal damit an, dass Missverständnisse aufgeklärt werden, die in der Öffentlichkeit und den Medien kursieren. Die DGPPN stellt zurecht fest,
dass man nicht jede psychische Erkrankung, die mit Arbeitsbelastung verbunden ist, als “Burnout” bezeichnen kann,
dass es sehr wohl einen Unterschied zwischen Burnout und Depression gibt und → Weiterlesen
Über das Portal “Geist und Gegenwart” und einen entsprechenden Leserkommentar bin ich auf ein Burnout-Essay von Ursula Schütze-Kreilkamp gestoßen, ihres Zeichens Leiterin Executive Development der REWE Group. Als Burnout-Fachmann möchte ich zu einigen darin genannten Punkten Stellung nehmen.
Zunächst hat Frau Schütze-Kreilkamp Recht, wenn sie betont, dass Burnout keine exakte Definition zugrundeliegt (wie etwa der Depression). Daraus entsteht eine gefährliche Unschärfe – für den Betroffenen genauso wie für den professionellen Helfer:
Obwohl Burn-out in aller Munde ist und sich entsprechende Spezialabteilungen in diversen Kliniken sowie Spezialisten vielerlei Berufs- und Heilergruppen [..] damit befassen, ist zumindest eines gewiss: Es gibt keine wissenschaftlich fundierte Diagnose, kein exaktes Krankheitsbild und keine definierbare Therapie für Burn-out. → Weiterlesen